Fallback

Hochperformant auch beim British Superbike - SR2 Filip Backlund, British Superbike Championship

Wie bist du zu einem professionellen Motorradfahrer geworden?

Es begann alles, als ich 3 Jahre alt war, als meine Mutter und mein Vater mir ein Motocross-Bike schenkten. Bis ich 11 Jahre alt war, nahm ich an Motocross-Wettbewerben teil und begann dann mit dem Rennfahren. Mit 14 wurde ich bei Suzuki unter Vertrag genommen, um bei schwedischen und anderen europäischen Meisterschaften zu fahren. Ich bin immer noch ein professioneller Rennfahrer, fahre aber seit 2013 bei der British Superbike, BSB, mit. 2016 trete ich für das von Kawasaki unterstützte Team Quattro Plant Cool Kawasaki an.

Wie bereitest du dich vor?

Um erfolgreich zu sein, muss man bei allem, was man tut, gut vorbereitet sein. Rennfahren erfordert heute alles – vom körperlichen Training über die mentale Vorbereitung bis hin zur Fahrtechnik und vieles andere. In meinem Team decke ich all das ab, um 100 % in Top-Form zu sein. Ich arbeite mit einem sehr guten Trainer und Ernährungsberater zusammen. Ein Trainer für das mentale Training und ein Team aus Ärzten, Physiotherapeuten usw. stehen außerdem hinter mir. Natürlich auch ein tolles Team, das mir beim Trainieren meiner Fahrtechnik auf und abseits der Rennstrecke hilft.

Du gewinnst das Rennen nicht, wenn du in der Startaufstellung stehst, du gewinnst es lange davor!

Welche Anforderungen stellst du an deine Ausrüstung?

Der Rennsport ist ein Sport, bei dem der Fahrer sich selbst in eine Position begibt, in der es auf der Rennstrecke nur um ihn, seine Maschine und etwa 40 andere Fahrer geht. Jeder von uns möchte gewinnen! Dabei kommen für mich viele verschiedene Elemente zusammen, um gewinnen zu können. Ich habe ein großes Team um mich herum. Dazu zählen Ingenieure, Mechaniker und Techniker, die alle ihren Job machen müssen so gut es geht. Ich habe mich aber auch dafür entschieden, mit einigen der absolut besten Anbieter für Sicherheitsausrüstung am Markt zusammenzuarbeiten, weil ich unbedingt wissen muss, dass ich das beste Team an meiner Seite habe, das man nur haben kann, wenn ich fahre. Ich stelle hohe Anforderungen an die Unternehmen und Lieferanten, mit denen ich zusammenarbeite. Sie stellen aber die gleichen Anforderungen auch an mich. Wir sind alle aus demselben Grund hier: um Rennen zu gewinnen!

Was macht einen guten Helm aus?

Ich habe über die Jahre viele verschiedene Helmhersteller probiert und in diesem Bereich viele Erfahrungen gesammelt. Und das, was eine Marke wie Schuberth wirklich einzigartig macht, ist die Tatsache, dass sie wirklich an den Fahrer denken. Was möchte ein Fahrer, wenn er auf der Straße oder Strecke unterwegs ist? Ich liebe Schuberth und fahre super gern damit, weil sie aerodynamische Aspekte berücksichtigen und der Helm auch bei Geschwindigkeiten von mehr als 280 km/h noch stabil ist. Sie haben über die Luftströmung in den Helm hinein, über Wärmeentwicklung im Sommer oder Rennen von mehr als 40 Minuten nachgedacht und diese kleinen Dinge machen den größten Unterschied. Das sind alles kleine Sachen, über die man als Fahrer zuerst vielleicht gar nicht nachdenkt. Wenn man aber mal einen Schuberth ausprobiert hat, bei dem genau diese Dinge berücksichtigt werden, kann man den Unterschied eindeutig spüren.

Warum vertraust du SCHUBERTH?

Zunächst mal wegen der Geschichte von SCHUBERTH, die für sich selbst spricht. Sie stellen extrem hochwertige Helme für die gefährlichsten Plätze her, an denen man heutzutage arbeiten kann. Auch wegen ihrer Geschichte in der Formel 1, dem anspruchsvollsten Motorsport der Welt. Und nicht zuletzt wegen ihres kompetenten Teams, das diese Helme herstellt. Für mich ist auch das Team, das sie mir zur Seite gestellt haben, absolut wichtig. Ich fühle mich immer ernst genommen und sie nehmen sich immer die Zeit, den Helm für mich so perfekt wie möglich zu gestalten. Da gibt es keine Ausnahmen!

Welche persönlichen Ziele hast du dir für diese Saison gesetzt?

In der Saison 2016 fahre ich für ein sehr gutes, starkes Team in der BSB-Meisterschaft. Mein Ziel für die Saison ist es, mich in die Top 5 zu kämpfen. Ich möchte zudem um einen „Showdown“-Platz kämpfen, durch den ich am Ende der Saison für die gesamte Meisterschaft kämpfen kann.

Kannst du Fahrern, die es lieben, schnell zu fahren, ein paar gute Ratschläge mit auf den Weg geben?

Seit 2009 organisiere ich selbst Rennstrecken-/Entwicklungstage für Motorräder. Das Größte für Biker, die auf den Straßen normalerweise schnell fahren möchten, ist es, auf einer Rennstrecke zu fahren – das gibt ihnen so viel mehr als das schnelle Fahren auf der Straße. Wo auch immer du dich auf der Welt befindest, ich rate dir, an einem dieser Entwicklungstage für Biker auf der Rennstrecke teilzunehmen. Dort bringen sie dir bei, dein Bike bei solchen Geschwindigkeiten unter Kontrolle zu halten. Du wirst einen Kick wie nie zuvor erleben, das kann ich versprechen. Nach einem Tag auf der Rennstrecke wirst du automatisch auf den Straßen langsamer fahren und mehr von diesen Rennstreckentagen besuchen, bei denen du dir deinen Kick holen kannst.

Fallback

IT'S ALL ABOUT PERFORMANCE.

zum SCHUBERTH SR2
Schuberth Logo