Häufig gestellte Fragen zu Schuberth Produkten

Nein, der Reißverschluss darf nicht eigenhändig geöffnet werden und ist versiegelt.

Achtung: Öffnen Sie niemals das SRC-System™ eigenhändig, sondern übergeben Sie Ihr SRC-System™ dafür dem autorisierten Fachhandel. Durch eigenhändiges Öffnen und/oder Beschädigung der Versiegelung erlischt die Garantie.

Stellen Sie sicher, dass der Akku Ihres SRC-Systems™ aufgeladen ist. Laden Sie das SRC-System™ vor der ersten Inbetriebnahme mindestens vier Stunden über das mitgelieferte Stromkabel auf.

Das SRC-System™ wird für den S2 Sport, S2, C3 Pro, E1, C3 Lady und C3 in zwei Größen angeboten, entsprechend der zwei Helmschalen mit den jeweiligen Größenbereichen 50 – 59 und 60 – 65. Überprüfen Sie, ob das SRC-System™ der Größe Ihres Helms entspricht.

Bitte überprüfen Sie zunächst die Lautsprecherposition. Bauen Sie dafür ggf. die Lautsprecher aus dem Helm aus und testen Sie diese außerhalb des Helms. Sollte das Problem bestehen bleiben, führen Sie bitte ein Reset des Systems durch.

Ja. Halten Sie die Taste „Lautstärketaste AUF“ mindestens drei Sekunden lang gedrückt.

  • Blaues Licht = Akku ist voll
  • Blau-Rotes Licht = Akku ist halb voll
  • Rotes Licht = Akku ist fast leer

Ein SRC-System™ für die Helmmodelle S1 / S1Pro und J1 ist nicht verfügbar.

Ja! Bitte beachten Sie die aktuellen Software-Updates von Apple.

Nein. Das SRC-System™ ist nicht auf andere Helmmodelle umrüstbar. Bitte informieren Sie sich vor dem Kauf, welche Version des SRC-Systems™ für Ihren Helm passend ist.

Nein. Das SRC-System™ (Akiustikkragen) ist nur mit den SCHUBERTH Helmmodellen S2 Sport, S2, C3 Pro, E1, C3 Lady, C3, C2 und Concept kompatibel.

Ja. Das SRC-System™ ist mit den Cardo Scala Rider Systemen kompatibel.

Ja, dies ist über den Audio-Eingang möglich, falls das Navigationsgerät über einen Audio-Ausgang verfügt.

Ja das SRC-System™ kann auch bei Regen verwendet werden. Es ist gegen Wasser und Staub geschützt.

Nein. Den Akku können Sie nicht selbst austauschen. Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler.

Achtung: Öffnen Sie niemals das SRC-System™ eigenhändig, sondern übergeben Sie Ihr SRC-System™ dafür dem autorisierten Fachhandel. Durch eigenhändiges Öffnen und/oder Beschädigung der Versiegelung erlischt die Garantie.

Nein, es kann jeweils immer nur ein Bluetooth®-Endgerät angeschlossen werden.

Mit dem normalen Radioprogramm können Sie selbstverständlich auch Verkehrsfunk empfangen. Stellen Sie dazu sicher, dass Sie einen Radiosender ausgewählt haben, der Verkehrsfunknachrichten anbietet. Das SRC-System™ unterstützt nicht die automatische Verkehrsfunkerkennung wie z.B. TMC.

Das SRC-System™ ist derzeit mit den SCHUBERTH Helmen  S2 Sport, S2, C3 Pro, M1, E1, C3 Lady, C3, C2 und Concept kompatibel.

Das SRC-System™ ist mit allen Garmin Zumo Geräten, dem TomTom Rider 2, dem TomTom Urban Rider allen BMW Navigationsgeräten und den Cardo Scala Rider Systemen kompatibel.

Nein. Zuvor gekoppelte SRC-Systeme™ koppeln sich automatisch erneut, sobald die Reichweite dies technisch erlaubt.

Nein, das SRC-System™ wurde für höchsten Komfort entwickelt. Beachten Sie aber, dass der Akustikragen umfangreiche elektronische Bauteile beinhaltet und dadurch etwas stärker ausgefüllt ist als der herkömmliche Akustikkragen. Daher kann es sein, dass Sie das Auf- und Absetzen Ihres Helms anders als gewohnt wahrnehmen.

Tipp: Wenn sie die Helmöffnung routinemäßig durch Spreizen der Riemen beim Auf- bzw. Absetzen erweitern, werden sie den Prozess zunehmend reibungsloser erfahren. Im Laufe der Zeit wird dabei auch die Steifigkeit des Akustikkragens reduziert.

Bluetooth® ist eine Nahbereichsfunktechnik, die ursprünglich für Computerperipherie- und mobile Geräte als Kabelersatz entwickelt wurde. Die Bluetooth® Funktechnik verwendet das 2,4 GHz Frequenzband, das praktisch weltweit lizenz- und anmeldefrei verwendet werden darf.

RDS (Radio Data System) sucht automatisch den jeweils stärksten Sender für die von Ihnen gewählte Frequenz. Dies garantiert Ihnen auch bei hohen Geschwindigkeiten stets eine optimale Empfangsqualität ohne dass Sie die Frequenz manuell nachjustieren müssen.

Die Prioritätenvergabe erfolgt in folgender Abstufung:

  1. Handy oder GPS-Navigationsgerät
  2. Intercom
  3. A2DP Audioquelle
  4. UKW Radio (Intern)
  5. AUX Buchse (für kabelgebundene Geräte wie z.B. MP3 Player)

Aufgrund der MDC-Technologie bietet das SRC-System™ folgende parallele Verbindungsmöglichkeiten: Intercom mit bis zu zwei SRC-Systemen™ und jeweils einem der folgenden Bluetooth® Geräte:

  • Mobiletelefon (entweder direkt oder über GPS Navigationsgerät)
  • GPS Navigationsgerät
  • A2DP fähiger MP3 Player oder Adapter
  • Bluetooth® Adapter

 

Aufgrund der MDC-Technologie (Multiple Device Connectivity) bietet das SRC-System™ folgende parallele Verbindungsmöglichkeiten: Intercom mit bis zu zwei SRC-Systemen™ und jeweils einem der folgenden Bluetooth® Geräte:Mobiletelefon (entweder direkt oder über GPS Navigationsgerät)

  • GPS Navigationsgerät
  • A2DP fähiger MP3 Player oder Adapter
  • Bluetooth® Adapter

 

Grundsätzlich können Sie alle GPS-Navigationsgeräte anschließen, die den Bluetooth® 1.1 unterstützen (z.B. alle Garmin Zumo Geräte, das TomTom Rider 2, das TomTom Urban Rider und alle BMW Navigationsgeräte).

Grundsätzlich können fast alle aktuellen Bluetooth® Mobiltelefone, die mindestens über die Bluetooth® Version 1.1 verfügen, mit dem SRC-System™ verbunden werden.

Achtung: Nicht alle Mobiltelefonhersteller halten sich konsequent an die Bluetooth® Standards. Daher kann nicht garantiert werden, dass das SRC-System™ mit jedem im Handel erhältlichen Bluetooth® Mobiltelefon kompatibel ist.

Nicht Bluetooth® fähige Mobiltelefone werden durch das SRC-System™ generell nicht unterstützt.

Nein, das ist nicht möglich. Während des Telefongesprächs wird die Intercom-Verbindung zu anderen Bikern getrennt und das SRC-System™ mit dem Mobiltelefon verbunden. Sobald das Telefongespräch beendet ist, wird die Verbindung zu den anderen gekoppelten SRC-Systemen™ automatisch wieder aufgebaut.

Achtung: Wenn sie während des Telefongespräches eine Intercom Verbindung mit den Kanalwahltasten „A“ oder „B“ öffnen, entsteht eine Dreierkonferenz.

Der Einbau des SRC-Systems™ erfolgt nach dem "Plug-and-Play-Prinzip" und kann von jedem SCHUBERTH Kunden innerhalb kürzester Zeit selbstständig vorgenommen werden. Bitte beachten Sie dafür die Einbaubeschreibung im Handbuch.

Ja. Eine Update-Möglichkeit ist vorgesehen, die nötige Software wird auf der SCHUBERTH Internetseite zur Verfügung gestellt.

Die automatische Lautstärkeanpassung basiert auf dem jeweils vom SRC-System™ gemessenen Helm-Innengeräusch. Da das Innengeräusch mit steigender Geschwindigkeit lauter wird, ergibt sich eine indirekte geschwindigkeitsabhängige Steuerung der Lautstärke.

Die Reichweite zwischen zwei SRC-Systemen™ für den C3, C2 und Concept beträgt in Abhängigkeit von der Straßen- und Geländebeschaffenheit sowie den Verkehrsverhältnissen unter idealen Bedingungen bis zu 300 Meter.

Die Reichweite zwischen zwei SRC-Systemen™ für den C3Pro, E1, S2 Sport und S2 beträgt in Abhängigkeit von der Straßen- und Geländebeschaffenheit sowie den Verkehrsverhältnissen unter idealen Bedingungen bis zu 700 Meter.

Unter Volllast und unter normalen Umgebungsbedingungen (Durchschnittstemperatur 20 Grad Celsius, durchschnittliche Geschwindigkeit und Lautstärke) verfügt das SRC-System™ über eine Betriebsdauer von bis zu 10 Stunden und eine Stand-by-Zeit von bis zu sechs Tagen.

Volllast bedeutet dabei, dass innerhalb dieses Zeitraums permanent Bluetooth® Signale zu und von dem SRC-System™ übertragen und von diesem wiedergegeben werden können. Soweit keine permanente Bluetooth® Übertragung stattfindet, z.B. wenn keine Musik abgespielt wird, ist von längeren Betriebszeiten auszugehen.

Ja. Das A2DP-Profil wird durch das SRC-System unterstützt. Audiosignale werden so in Hifi-Qualität umgewandelt.

Nein. Schuberth Helme werden nicht ab Werk mit dem SRC-System™ ausgerüstet. Das SRC-System™ wird ausschließlich als optionales Zubehör im Fachhandel angeboten.

Bitte wenden Sie sich an den nächsten Schuberth-Händler in Ihrer Umgebung.

>>> Zur Händlersuche.

Bitte wenden Sie sich unter Angabe der konkreten Helmtypbezeichnung an Ihren Händler. Zu Ihrer Sicherheit weisen wir Sie darauf hin, dass ein Helm je nach Beanspruchung und Pflege nach 5-7 Jahren ausgetauscht werden sollte. 

Der Helm sollte je nach Beanspruchung und Pflege nach 5-7 Jahren ausgetauscht werden. Die Außenschale ist zwar prinzipiell für eine darüber hinausgehende Nutzungsdauer geeignet, aufgrund von Materialermüdungs- und –abnutzungserscheinungen anderer Komponenten sowie des Gesamtwirkungssystems des Helms und unbekannter Rahmenbedingungen während der Nutzung empfehlen wir zu Ihrer eigenen Sicherheit den Austausch des Helms nach Ablauf  von 5 bis 7 Jahren.

Sie können die Kopfpolster und je nach Helmmodell die Wangenpolsternähteile zum Waschen herausnehmen.
Achten Sie darauf, dass Sie eine milde Seifenlauge verwenden und die Wassertemperatur 30 °C nicht übersteigt. Wir bitten Sie, die Innenausstattung ausschließlich mit der Hand zu waschen. Die Teile der Innenausstattung trocknen am besten bei Raumtemperatur.  

Die Innenausstattungen des Helmes sind Verschleißteile, die je nach Beanspruchung, Pflege und Lagerungsbedingungen einer natürlichen Abnutzung unterliegen.

Visier-Außenseite: Verwenden Sie einen weichen Lappen und eine milde Seifenlauge zum Entfernen von Verunreinigungen auf der Visier-Außenseite. Zum Trocknen des Visiers benutzen Sie ein fusselfreies Tuch. Bitte reinigen Sie das Visier keinesfalls unter fließendem Wasser bzw. vermeiden Sie das Einweichen des Visiers in Wasser.

Visier-Innenseite: Die Visier-Innenseite ist ausschließlich mit einem weichen, bei Bedarf leicht angefeuchteten Tuch (empfohlen: Mikrofasertuch), zu reinigen. Hierbei keine Reinigungsmittel verwenden. Vermeiden Sie unbedingt starkes Rubbeln oder Reiben.

Reklamationen und Reparaturanfragen kommen äußerst selten vor. Wenn Sie jedoch einmal eine Reklamation veranlassen müssen, wenden Sie sich unter Vorlage Ihres Kaufbelegs an Ihren Händler. Dieser wird die Überprüfung und Reparatur des Helms entweder selbst vornehmen oder aber Ihren Helm für Sie an das SCHUBERTH Service Center senden.  Bitte  fügen  Sie  dem  Helm  ein  Begleitschreiben, eine  Kopie Ihres Kaufbelegs sowie  Ihre  vollständigen  Kontaktdaten inklusiver Ihrer Telefonnummer bei. Dadurch beschleunigen Sie die Reparaturabwicklung.  

Bitte wenden Sie sich unter Angabe der konkreten Helmtypbezeichnung an Ihren Händler. Zu Ihrer Sicherheit weisen wir Sie darauf hin, dass ein Helm je nach Beanspruchung und Pflege nach 5-7 Jahren ausgetauscht werden sollte. 

Bitte wenden Sie sich für den Bezug von SCHUBERTH Original Ersatzteilen oder Zubehör an Ihren Händler.
Wo Sie den nächsten Fachhändler in Ihrer Nähe finden, zeigt Ihnen unsere Händlersuche.

Nein, dies geht leider grundsätzlich nicht.

SCHUBERTH hat in vielen Ländern einen offiziellen Importeur mit einem angeschlossenen Fachhandel. Bitte wenden Sie sich immer an den entsprechenden Händler, bei dem Sie den Helm erworben haben.

Bitte nutzen Sie unsere Händlersuche. Hier können Sie eine Region auswählen, in welcher Sie einen Ansprechpartner/ Händler finden möchten.

Reklamationen und Reparaturanfragen kommen äußerst selten vor. Wenn Sie jedoch einmal eine Reklamation veranlassen müssen, wenden Sie sich unter Vorlage Ihres Kaufbelegs an Ihren Händler. Dieser wird die Überprüfung und Reparatur des Helms entweder selbst vornehmen oder aber Ihren Helm für Sie an das SCHUBERTH Service Center senden.  Bitte  fügen  Sie  dem  Helm  ein  Begleitschreiben, eine  Kopie Ihres Kaufbelegs sowie  Ihre  vollständigen  Kontaktdaten inklusiver Ihrer Telefonnummer bei. Dadurch beschleunigen Sie die Reparaturabwicklung.  

Nein. SCHUBERTH verkauft seine Produkte ausschließlich über den autorisierten Fachhandel, um für Sie eine perfekte Beratung sicherzustellen. Um einen Händler in Ihrer Nähe zu finden, nutzen Sie gern unsere Händlersuche.

Bitte wenden Sie sich für den Bezug von SCHUBERTH Original Ersatzteilen oder Zubehör an Ihren Händler.
Wo Sie den nächsten Fachhändler in Ihrer Nähe finden, zeigt Ihnen unsere Händlersuche.

Bitte messen Sie vor dem Kauf Ihren Kopfumfang und testen Sie den Helm Ihrer Wahl bei Ihrem Händler. Passformänderungen sind in geringem Umfang bei einigen Helmmodellen und Größen  möglich, fallen aber nicht unter die Gewährleistung. Bitte fragen Sie Ihren Händler danach.

Bitte nutzen Sie unsere Händlersuche. Hier können Sie eine Region auswählen, in welcher Sie einen Ansprechpartner/ Händler finden möchten.

Das Fahren ohne oder mit geöffnetem Visier kann Schäden der Augen und des Gesichts durch Steine, Staub, Insekten und andere herumfliegende Teile zur Folge haben. Ein abgesenktes Sonnenvisier bietet zwar Schutz gegen leichten Steinschlag oder Insekten, kann aber nicht alle Gefahren vermeiden.
Daher empfehlen wir immer mit geschlossenem Visier zu fahren. 

Wenden Sie sich unter Vorlage Ihres Kaufbelegs an Ihren Händler. Dieser wird  Ihren Helm für Sie zur Überprüfung an das Schuberth Service Center senden. Bitte fügen Sie dem Helm ein Begleitschreiben,  eine Kopie Ihres Kaufbelegs sowie Ihre vollständigen Kontaktdaten inklusiver Ihrer Telefonnummer bei. Dadurch beschleunigen Sie die Reparaturabwicklung 

Die Visiermechanik des Helms ist ein  Verschleißteil, das je nach Beanspruchung, Pflege und Lagerungsbedingungen einer natürlichen Abnutzung unterliegt. Auch hier beträgt die  Gewährleistungsfrist 2 Jahre gegenüber Ihrem Händler.
Eine neue Visiermechanik erhalten Sie bei Ihrem Händler. Sollte die neue Mechanik keine Abhilfe schaffen, so wenden Sie sich unter Vorlage Ihres Kaufbelegs ebenfalls an Ihren Händler.
Dieser wird die Überprüfung und Reparatur der Mechanik entweder selbst vornehmen oder aber Ihren Helm für Sie an das Schuberth Service Center senden. Bitte fügen Sie dem Helm ein Begleitschreiben, eine Kopie Ihres Kaufbelegs sowie Ihre vollständigen Kontaktdaten inklusiver Ihrer Telefonnummer bei. Dadurch beschleunigen Sie die Reparaturabwicklung.  

Die kondenswasserfreie Anti-Fog Linse ist aus einem Feuchtigkeit absorbierenden Kunststoff hergestellt. Die luftdichte Kammer zwischen Visierscheibe und Anti-Fog Linse verhindert ein Beschlagen des Visiers. Die Anti-Fog Linse ist nicht auf einen bestimmten Temperaturbereich beschränkt, es kann aber durchaus vorkommen, dass sich bei einer intensiven Regenfahrt bzw. enormem Winddruck in der luftdichten Kammer zwischen Visier und Anti-Fog Linse Feuchtigkeit bildet. Sollte es zu einem Beschlagen des Visiers kommen, ist möglicherweise die Innenscheibe nicht richtig platziert oder der Druck auf die Dichtung zu gering. Der Druck auf die Dichtung kann durch Verdrehen der beiden exzentrischen Haltebolzen reguliert werden.
Dazu bauen Sie die Innenscheibe aus, drücken die Haltebolzen von innen mit Hilfe eines flachen aber nicht scharfkantigen Gegenstandes vorsichtig aus der Außenscheibe heraus, drehen diese bis zu 180° und setzen sie wieder ein. Danach montieren Sie die Innenscheibe und kontrollieren die Dichtung. Die
Visierscheibe ist beidseitig antiscratch-beschichtet und so kann ein Beschlagen außerhalb des durch die Linse begrenzten, luftdichten Bereiches durchaus vorkommen.  

 SCHUBERTH Visiere und Sonnenvisiere weisen Absorptionskanten von 98,8 % auf. 

Das Sonnenvisier filtert die gesamten UVB-Strahlen heraus und lässt nur 8% der UVA-Strahlen durch.  

Die Standard-Tönung beträgt 80% und ist grau gefärbt sowie 3D-geformt.  
Zudem ist es kratzhemmend beschichtet und bietet aufgrund des eingesetzten Spezial-Polycarbonats einen wirksamen Schutz gegen schädliche UV-Strahlung*.

* Geprüft nach der australischen Norm für Sonnenbrillen AS/NZS 1067:2003 Lens Category 3.

Zugluft unterliegt einem subjektiven Empfinden.
Zugluft im Helm kann mehrere Ursachen haben: Bitte prüfen Sie, ob das Visier richtig anliegt und fest schließt. Bitte prüfen Sie, ob das anti-noise pad richtig justiert sind und der Helm einen guten Abschluss hat. Bei kleinen Helmgrößen empfiehlt sich die Verwendung eines Halstuchs.  

Zugluft im Helm kann von der  Verkleidung des Motorrades, der Sitzposition und der Größe sowie der Kopfform des Fahrers beeinflusst werden. SCHUBERTH Motorradhelme zeichnen sich durch eine serienmäßige Minimalbelüftung aus, um sicherzustellen, dass im Helm immer genügend Sauerstoff vorhanden ist. Hierdurch wird einer Beschlagneigung der Visierscheibe und einer C02-Überkonzentration – auch bei komplett  abgeschlossenem Helm– entgegengewirkt.

Ein leiser Helm zeichnet sich durch geringe Windgeräusche aus. Windgeräusche entstehen durch turbulente Verwirbelung der Luft, die den Helm umströmt. Die Turbulenzstrukturen erzeugen lokale Druckschwankungen, die im Helm als Rauschen wahrgenommen werden (sogenannter Pseudoschall).
Dieses Geräusch hört nur der Helmträger. Ab ca. 100 km/h wird beiden meisten Motorrädern und Helmen das Motorengeräusch von diesem Windgeräusch überdeckt. 

Bei der Akustik von Motorradhelmen muss immer berücksichtigt werden, dass der tatsächliche Schallpegel nur zum Teil von dem Helm abhängt. Einflussgrößen wie die Verkleidung des Motorrades, die Sitzposition und die Größe sowie die Kopfform des Fahrers beeinflussen in hohem Maß die Akustikeigenschaften des Helmes. Ebenso ist darauf zu achten, dass der Helm dicht am Hals anliegt. (Windabweiser, anti-noise pad, Halstuch)

Achtung:
Bei verkleideten Motorrädern treten im Randbereich des erzeugten Windschattens starke Luftverwirbelungen auf. Diese können die aeroakustische Leistungsfähigkeit des Helms erheblich reduzieren. Die Motorradverkleidung sollte so ange - passt sein, dass die abgehende Wirbelschicht nicht direkt auf die Helmunterseite trifft.

Ja, bei einigen Modellen ist dies möglich und zwar immer dann, wenn für den jeweiligen Verschluß eine ECE-Zulassung vorliegt. Der Verschlussumbau ist eine individuelle Lösung und mit Umbaukosten verbunden. 

Folgende Helme können umgebaut werden:

 

C3 / C3 Pro / E1Umbau auf Doppel-D-Verschluss
C3 Lady / C3 Pro WomenUmbau auf Doppel-D-Verschluss
S2 SportUmbau auf Ratschenverschluss
S2Umbau auf Doppel-D-Verschluss

   
 
     
      
 Bitte wenden Sie sich bezüglich des Umbaus an Ihren Fachhändler.
 

Bitte messen Sie vor dem Kauf Ihren Kopfumfang und testen Sie den Helm Ihrer Wahl bei Ihrem Händler. Passformänderungen sind in geringem Umfang bei einigen Helmmodellen und Größen  möglich, fallen aber nicht unter die Gewährleistung. Bitte fragen Sie Ihren Händler danach.

Nein, dies geht leider grundsätzlich nicht.

SCHUBERTH hat in vielen Ländern einen offiziellen Importeur mit einem angeschlossenen Fachhandel. Bitte wenden Sie sich immer an den entsprechenden Händler, bei dem Sie den Helm erworben haben.

Nach einem Unfall, Sturz oder Fall des Helmes - auch aus geringer Höhe <1m - ist die volle Schutzwirkung des Helmes nicht mehr gewährleistet. Der Schutzhelm ist für die Absorption nur einer Stoßwirkung ausgelegt und muss daher grundsätzlich ausgetauscht werden. 
Die bei einer Kollision einwirkende Energie wird – ähnlich der Knautschzone beim PKW – durch völlige oder teilweise Strukturzerstörung der Helmaußen- bzw. -innenschale absorbiert. Bedingt durch die Konstruktion des Helms sind diese Schäden für den Betrachter häufig nicht erkennbar.  


Moderne Schutzhelme sind so konstruiert, dass ein Teil der Impact-Energie durch Zerstörung der Helmschale aufgenommen und somit keine Restenergie direkt auf den Kopf übertragen wird. Würde die Helmaußenschale beim Aufprall starr bleiben, würde die einwirkende Energie auf den Kopf weitergeleitet werden, womit ein höheres Verletzungsrisiko bestehen würde. 

Sie haben einen SCHUBERTH Helm in einer Tagesleuchtfarbe erworben. Tagesleuchtfarben unterliegen einer Farbveränderung, die je nach Beanspruchung variieren kann. Dies ist eine Eigenschaft, die Tagesleuchtfarben mit sich bringen.
Die Qualität Ihres Helms bleibt davon unberührt.  

Zur Lackierung und Reparatur können im Handel erhältliche Autolacke verwendet  werden. Diese dürfen jedoch nicht auf Nitrobasis sein, sonst kann es zu Erweichungen der Helmschale kommen! Wir weisen Sie darauf hin, dass die ECE-Zulassung bei Umlackierungen erlischt, sollten andere, ätzende Lacke verwendet werden. Schuberth übernimmt in solchen Fällen keine Haftung. Lacke auf Wasserbasis sind empfehlenswert. Von lösemittelhaltigen Lacken (mit ätzenden Substanzen) raten wir dringend ab!

SCHUBERTH arbeitet nicht mit RAL- oder anderen im Handel erhältlichen Lacken. Wir verwenden einen speziell kreierten Lack. Dieser Lack ist nicht verkäuflich. 

Bitte verwenden Sie ausschließlich Aufkleber, die Sie auch auf Autolacke aufkleben könnten.
Es ist unbedingt darauf zu achten, dass der Klebstoff  lösungsmittelfrei ist. 

SCHUBERTH übernimmt keine Haftung für (Lack-)schäden, die durch das Aufbringen von Stickern und Aufklebern verursacht wurden.

Zur Reinigung und Pflege der Helmaußenschale können Sie Wasser, Seifenlauge, alle handelsüblichen
Lackshampoos, -reiniger, -polituren und Kunststoffpflegemittel sowie Reinigungsbenzin verwenden. Die Reinigung mit Wasser und Seifenlauge ist in der Regel ausreichend. Achten Sie beim Einsatz der anderen Mittel darauf, dass diese nicht mit dem Visier in Berührung kommen, da diese Schäden an Visier und Beschichtung hervorrufen können.  

Achtung:
Verwenden Sie zur Reinigung keine Kfz-Kraftstoffe, keine Verdünner und Lösungsmittel. Diese Substanzen können zu
schwerwiegenden Beschädigungen des Helms ohne äußerlich sichtbare Anzeichen führen. Die volle Schutzwirkung des
Helms ist dann nicht mehr gegeben.

SCHUBERTH Helme sind gemäß der europäischen Norm ECE R22-05 zugelassen. Beim Einbau einer Helmsprechanlage werden Veränderungen am Helm vorgenommen, dadurch verliert der Helm die ECE-Zulassung. Für Schäden am Helm, die auf den Einbau einer Fremdanlage zurückzuführen sind, besteht außerdem kein Gewährleistungsanspruch. Beim Einbau des SRC-Systems™ bleibt die ECE-Zulassung selbstverständlich erhalten, da die entsprechenden Helme mit diesem Kommunikationssystem zugelassen sind. 

Die Gewährleistungsdauer beträgt 24 Monate.

Zur Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs ist der Originalkaufbeleg zwingende Voraussetzung. Ihren Gewährleistungsanspruch haben Sie ausschließlich gegenüber Ihrem Händler. Das Visier des Helms ist ein Verschleißteil, das je nach Beanspruchung, Pflege und Lagerungsbedingungen einer natürlichen Abnutzung unterliegt. Kratzer fallen nicht unter die Gewährleistung.

SCHUBERTH gewährt auf jeden Motorradhelm eine 5jährige Garantie. Für diese verlängerte Garantie können Sie Ihren Helm HIER registrieren.

Zur Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs ist der Originalkaufbeleg zwingende Voraussetzung. Bei der Registrierung können Sie diesen gleich mit in unser System hochladen.