Häufig gestellte Fragen zu Schuberth Produkten

Bitte wenden Sie sich unter Angabe der konkreten Helmtypbezeichnung an Ihren Händler. Zu Ihrer Sicherheit weisen wir Sie darauf hin, dass ein Helm je nach Beanspruchung und Pflege nach 5-7 Jahren ausgetauscht werden sollte. 

Reklamationen und Reparaturanfragen kommen äußerst selten vor. Wenn Sie jedoch einmal eine Reklamation veranlassen müssen, wenden Sie sich unter Vorlage Ihres Kaufbelegs an Ihren Händler. Dieser wird die Überprüfung und Reparatur des Helms entweder selbst vornehmen oder Ihren Helm für Sie an das SCHUBERTH Service Center senden. Bitte fügen Sie dem Helm ein Begleitschreiben bei, eine Kopie Ihres Kaufbelegs sowie Ihre vollständigen Kontaktdaten inklusive Ihrer Telefonnummer. Dadurch beschleunigen Sie die Reparaturabwicklung.

SCHUBERTH verkauft seine Produkte in ausgewählte Länder über den eigenen Webshop. Nichtsdestotrotzt empfiehlt SCHUBERTH, sich an den autorisierten Fachhandel zu wenden, damit Sie eine perfekte Beratung bekommen. Hier finden Sie den Händler in Ihrer Nähe: Händlersuche.

Viele aktuelle Zubehörteile können Sie ebenfalls über unseren Webshop kaufen. Einige SCHUBERTH Original Ersatzteile sind nur über Ihren Händler zu erhalten.

Das können Sie machen. Bitte verwenden Sie ausschließlich Aufkleber, die Sie auch auf Autolacke aufkleben können. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass der Klebstoff lösungsmittelfrei ist. 

SCHUBERTH übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch das Aufbringen von Stickern und Aufklebern verursacht wurden.

Das Fahren ohne oder mit geöffnetem Visier kann Schäden der Augen und des Gesichts durch Steine, Staub, Insekten und andere herumfliegende Teile zur Folge haben. Ein abgesenktes Sonnenvisier bietet zwar Schutz gegen leichten Steinschlag oder Insekten, kann aber nicht alle Gefahren vermeiden.
Daher empfehlen wir immer mit geschlossenem Visier zu fahren. 

Das Kinnteil kann nur durch SCHUBERTH überprüft und eingestellt werden. Bitte wenden Sie sich unter Vorlage Ihres Kaufbelegs an Ihren Händler. Der Helm wird dann an das SCHUBERTH Service Center gesendet. Legen Sie bitte dem Helm eine kurze Beschreibung der Reklamation bei sowie Ihre vollständigen Kontaktdaten inklusive Telefonnummer für eventuelle Nachfragen. Dadurch beschleunigen Sie die Reparaturabwicklung.

Sollte es zu einem Beschlagen des Visiers kommen, ist möglicherweise die Innenscheibe nicht richtig platziert oder der Druck auf die Dichtung zu gering. Der Druck auf die Dichtung kann durch Verdrehen der beiden exzentrischen Pins reguliert werden. Dazu bauen Sie die Anti-Fog-Linse aus, drücken die Pins von innen mit Hilfe eines flachen aber nicht scharfkantigen Gegenstandes vorsichtig aus dem Visier heraus, drehen diese bis zu 180° und setzen sie wieder ein. Danach montieren Sie die Anti-Fog-Linse und kontrollieren die Dichtigkeit. Die Visierscheibe ist beidseitig antiscratch-beschichtet und so kann ein Beschlagen um die Anti-Fog-Linse herum vorkommen.

Zugluft wird sehr subjektiv wahrgenommen. Bitte prüfen Sie, ob das Visier richtig anliegt und fest schließt. Bitte prüfen Sie außerdem, ob ein möglicher Zusatzwindabweiser (anti-noise pad) richtig eingesetzt ist und der Helm einen guten Abschluss hat. Zusätzlich empfehlen wir, ein Halstuchs zu tragen.

Zugluft im Helm kann von der Verkleidung des Motorrades, der Sitzposition und der Größe sowie der Kopfform des Fahrers beeinflusst werden. SCHUBERTH Motorradhelme zeichnen sich durch eine serienmäßige Minimalbelüftung aus, um sicherzustellen, dass im Helm immer genügend Sauerstoff vorhanden ist. Damit wird ein Beschlagen des Visiers minimiert und einer C02-Überkonzentration entgegengewirkt.

Ja, bei einigen Modellen ist dies möglich und zwar immer dann, wenn für den jeweiligen Verschluß eine Zulassung vorliegt. Der Verschlussumbau ist eine individuelle Lösung und mit Umbaukosten verbunden. Folgende Helme können umgebaut werden:

 

C3 / C3 Pro / E1 Umbau auf Doppel-D-Verschluss
C3 Lady / C3 Pro WomenUmbau auf Doppel-D-Verschluss
S2 Sport Umbau auf Ratschenverschluss
S2Umbau auf Doppel-D-Verschluss

Bitte wenden Sie sich bezüglich des Umbaus an Ihren Fachhändler.

Zur Lackierung und Reparatur können im Handel erhältliche Autolacke verwendet werden. Lacke auf Wasserbasis sind empfehlenswert. Von lösemittelhaltigen Lacken (mit ätzenden Substanzen) raten wir dringend ab! Lacke und Farben dürfen nicht auf Nitrobasis sein, sonst kann es zu Erweichungen der Helmschale kommen. 

SCHUBERTH übernimmt keine Haftung für Umlackierungen oder Ausbesserungen oder Schäden, die dadurch entstehen.

SCHUBERTH verwendet einen speziell kreierten Lack, der nicht im Handel erhältlich ist. Leider können wir für Ausbesserungen diesen Lack- und/oder Lackreparaturstifte nicht anbieten.

Nach einem Unfall, Sturz oder Fall des Helmes - auch aus geringer Höhe <1m - kann SCHUBERTH die volle Schutzwirkung des Helmes nicht mehr gewährleisten. Der Helm ist für die Absorption nur einer Stoßwirkung ausgelegt und muss daher grundsätzlich ausgetauscht werden. Die bei einem Aufprall einwirkende Energie wird – ähnlich der Knautschzone beim PKW – durch völlige oder teilweise Strukturzerstörung der Helmaußen- bzw. -innenschale absorbiert. Bedingt durch die Konstruktion des Helms sind diese Schäden für den Betrachter häufig nicht erkennbar.

SCHUBERTH Helme sind so konstruiert, dass ein Teil der Impact-Energie durch Zerstörung der Helmschale aufgenommen und somit keine Restenergie direkt auf den Kopf übertragen wird. Wir empfehlen den Austausch des Helmes. Auch ein Austausch einzelner Teile und Komponenten z. B. Helmschale ist daher aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

Wenn Sie einen SCHUBERTH Helm in einer Tagesleuchtfarbe erworben haben - für eine bessere Sichtbarkeit (ein so genannter fluofarbener Helm) - kann er einer Farbveränderung unterliegen. Diese Veränderung kann je nach Beanspruchung variieren - das ist ganz normal. Die Qualität und Sichtbarkeit Ihres Helms bleibt davon unberührt.

Windgeräusche entstehen durch turbulente Verwirbelung der Luft, die den Helm umströmt. Die Turbulenzstrukturen erzeugen lokale Druckschwankungen, die im Helm als Rauschen wahrgenommen werden (so genannter Pseudoschall). Dieses Geräusch hört nur der Helmträger. SCHUBERTH Helme sind im eigenen Windkanal entwickelt und getestet, um möglichst leise Helme herstellen zu können.

Bei der Akustik von Motorradhelmen muss immer berücksichtigt werden, dass der tatsächliche Schallpegel nur zum Teil vom Helm abhängt. Einflussgrößen wie die Verkleidung des Motorrades, die Sitzposition und die Größe sowie die Kopfform des Fahrers beeinflussen in hohem Maß die Akustikeigenschaften des Helmes. Ebenso ist darauf zu achten, dass der Helm dicht am Hals anliegt. Windabweiser, anti-noise pad, Halstuch sind empfehlenswert.

Außerdem:
Bei verkleideten Motorrädern treten im Randbereich des erzeugten Windschattens starke Luftverwirbelungen auf. Diese können die aeroakustische Leistungsfähigkeit des Helms erheblich reduzieren. Die Motorradverkleidung sollte so angepasst sein, dass die abgehende Wirbelschicht nicht direkt auf die Helmunterseite trifft.

Die Visiermechanik unterliegt einem nutzungsbedingten Verschleiß. Bei Leichtgängigkeit empfehlen wir den Austausch der Visiermechanik. Eine neue Visiermechanik erhalten Sie bei Ihrem Händler. Im Rahmen der 5jährigen SCHUBERTH-Garantie ist der Austausch kostenfrei.

SCHUBERTH stellt Helme her, die entweder ECE zertifiziert sind oder der DOT-Norm entsprechen.

Die ECE Norm ist in allen europäischen Ländern gültig und die umgangssprachlich immer als DOT bezeichnete TP-218-07 gilt ausschließlich in den USA und ist dort in vielen Bundesstaaten Pflicht für Motorradhelme. ECE Helme dürfen also nicht in den USA gefahren werden und umgekehrt. Keine Norm ist „besser“ oder „sicherer“ als die andere. Sie sind einfach sehr verschieden.

Beide Normen machen Vorgaben dazu, wie ein Helm aussehen soll, welchen Bereich des Kopfes er abdecken und damit schützen soll und wie diese Schutzwirkung geprüft werden soll. Für die Prüfung ist hauptsächlich die Stoßdämpfungsprüfung entscheidend. Hier sind beide Normen grundverschieden in Bezug auf beispielsweise den Aufbau des Prüfstandes, die verwendeten Kopfformen oder die Verwendung der Prüfsensoren etc. … Zusätzlich zur Stoßdämpfungsprüfung gibt es noch weitere Prüfungen für den Kinnriemen und die Visierscheibe.

Ein entscheidender Unterschied der beiden Normen ist die Durchdringungsprüfung. Diese wird in der DOT gefordert, aber nicht in der ECE. Entscheidend für beide Zertifizierungen ist, dass immer mehr geprüft und getestet wird als es der Fall in der Wirklichkeit erfordert. Zum Beispiel wird derselbe Helm nicht fünf Mal hintereinander auf die gleiche Stelle aufschlagen. Nichtsdestotrotz halten unsere Helme das aus. Trotzdem empfiehlt SCHUBERTH zu Ihrer eigenen Sicherheit, den Helm nach jedem Aufprall oder Sturz zu erneuern. Außerdem prüft SCHUBERTH über die Normanerforderungen hinaus. Zum Beispiel prüfen wir alle sicherheitsrelevanten Teile gleich beim Wareneingang auf ihre Qualität noch bevor sie verbaut werden. Nach der Fertigstellung der Helme wird jede Charge (3.200 Helme) ebenfalls von uns geprüft und kontrolliert.

Bitte messen Sie Ihren Kopfumfang und vergleichen das Ergebnis mit der Helmgröße. Passformänderungen sind in geringem Umfang bei einigen Helmmodellen und -größen möglich, fallen aber nicht unter die Garantie. Kopf- und Wangenpolster können teilweise ausgetauscht werden. Bitte nehmen Sie hierfür mit Ihrem Händler Kontakt auf.

Die Anti-Fog Linse ist aus einem Feuchtigkeit absorbierenden Kunststoff hergestellt. Die luftdichte Kammer zwischen Visierscheibe und Anti-Fog Linse verhindert zusätzlich ein Beschlagen des Visiers. Die Anti-Fog Linse ist nicht auf einen bestimmten Temperaturbereich beschränkt, es kann aber durchaus vorkommen, dass sich bei einer intensiven Regenfahrt bzw. enormem Winddruck in der luftdichten Kammer zwischen Visier und Anti-Fog Linse Feuchtigkeit bildet.

Sollte es zu einem Beschlagen des Visiers kommen, ist möglicherweise die Innenscheibe nicht richtig platziert oder der Druck auf die Dichtung zu gering. Der Druck auf die Dichtung kann durch Verdrehen der beiden exzentrischen Pins reguliert werden. Dazu bauen Sie die Anti-Fog Linse aus, drücken die Pins von innen mit Hilfe eines flachen, aber nicht scharfkantigen Gegenstandes vorsichtig aus dem Visier heraus, drehen diese bis zu 180° und setzen sie wieder ein. Danach montieren Sie die Anti-Fog Linse und kontrollieren die Dichtigkeit. Die Visierscheibe ist beidseitig antiscratch-beschichtet und so kann ein Beschlagen um die Anti-Fog Linse herum vorkommen.

Wenn Sie Ihren Helm nicht mehr nutzen, sollten Sie ihn bei einem Wertstoffhof fachgerecht entsorgen lassen.

Sowohl die SCHUBERTH-Visiere als auch die integrierten Sonnenblenden von SCHUBERTH bieten einen 100% UV-Schutz. Das gilt für alle klaren und getönten Visiere und Sonnenblenden.

Bitte messen Sie Ihren Kopfumfang und vergleichen Sie das Ergebnis mit der Helmgröße.

Um die für Sie passende Helmgröße zu ermitteln, empfehlen wir Ihnen folgenden Größentest:

Messen Sie zunächst Ihren Kopfumfang mit Hilfe eines Maßbands. Legen Sie dazu das Maßband etwa 2 cm über den Augenbrauen so um den Kopf, dass Sie den größten Kopfumfang erfassen können. Der gemessene Wert entspricht der Helmgröße in cm - z.B. ausgemessener Kopfumfang 56 cm entspricht Helmgröße M/57.

Wenn Sie bereits einen Helm besitzen, können Sie mit folgenden Test feststellen, ob dieser passend sitzt. Sie benötigen dazu eine zweite Person zur Unterstützung. Setzen Sie den Helm zunächst auf. Drücken Sie nun mit beiden Händen leicht von hinten gegen den Helm. Wenn der Helm richtig sitzt, passt der kleine Finger einer zweiten Person zwischen Stirn und Kopfpolster. Sollte der Finger nicht zwischen Stirn und Kopfpolster passen, ist der Helm vermutlich zu eng für Sie.

Empfehlenswert ist außerdem, den Helm im Geschäft ca. 45 Min zu tragen. Erst dann kann man gut einschätzen, ob der Helm die richtige Größe hat. Übrigens sind so genannte Hamsterbacken normal. Jedoch sollte der Helm nicht auf Kiefer- oder Wangenknochen drücken.

Der Helm sollte je nach Beanspruchung und Pflege nach 5-7 Jahren ausgetauscht werden. Die Außenschale ist zwar prinzipiell für eine darüber hinausgehende Nutzungsdauer geeignet, aber aufgrund von Abnutzungserscheinungen kann das Gesamtwirkungssystem des Helms beeinträchtigt sein. Daher empfehlen wir zu Ihrer eigenen Sicherheit den Austausch des Helms nach Ablauf des oben genannten Zeitraums.

Leider gibt es keine Möglichkeit, die Schutzwirkung des Helmes zu überprüfen ohne ihn dabei zu zerstören. Daher bietet SCHUBERTH diese Überprüfungsmöglichkeit nicht an.

Verwenden Sie einen weichen Lappen und eine milde Seifenlauge zum Entfernen von Verunreinigungen. Zum Trocknen des Visiers benutzen Sie bitte ein fusselfreies Tuch.

Bitte beachten Sie: Sollte Ihr Visier mit einer Anti-Fog Linse ausgestattet sein, entfernen Sie diese bitte vor Reinigung des Visiers.

Die Anti-Fog Linse ist ausschließlich mit einem weichen, bei Bedarf leicht angefeuchteten Tuch zu reinigen. Vermeiden Sie zum Schutz des Materials starkes Rubbeln und Reiben.

Lassen Sie die Visierscheibe und Anti-Fog Linse nach dem Reinigen ausreichend trocknen bevor Sie sie wieder zusammensetzen.

Warnung: Reinigen Sie das Visier und/oder die Anti-Fog Linse keinesfalls mit Benzin, Lösungsmittel, Fenster- bzw. Glasreiniger oder anderen alkoholhaltigen Reinigungsmitteln.

Sie können die Kopfpolster und je nach Helmmodell auch die Wangenpolster zum Waschen herausnehmen. Wie das bei aktuellen Helmmodellen funktioniert, können Sie in den jeweiligen Handbüchern nachlesen.

Achtung: Bitte eine milde und lauwarme Seifenlauge verwenden und die Polster auf keinen Fall in der Waschmaschine waschen. Die Polster trocknen anschließend am besten bei Raumtemperatur.  

Wie Sie Ihren Helm richtig reinigen und lagern, erfahren Sie hier.

Die Standard-Tönung beträgt 80%. Die Sonnenblende ist kratzhemmend beschichtet und bietet aufgrund des eingesetzten Spezial-Polycarbonats einen wirksamen Schutz gegen schädliche UV-Strahlung*.

SCHUBERTH bietet neben der Standard-Tönung hinaus verschiedene Tönungen und Farben für unterschiedliche Helmmodelle an.

 

* Geprüft nach der australischen Norm für Sonnenbrillen AS/NZS 1067:2003 Lens Category 3.

Das Bluetooth Passwort für das SCHUBERTH Kommunikationssystem lautet immer 0000.

Stellen Sie sicher, dass der Akku Ihres SCHUBERTH Kommunikationssystems aufgeladen ist. Laden Sie das System vor der ersten Inbetriebnahme mindestens vier Stunden über das mitgelieferte Stromkabel auf.

Sollte es sich das Kommunikationssystem dennoch nicht einschalten lassen, kann es sich um einen Defekt handeln. Wir bitten Sie sich an Ihren Händler zu wenden, damit das Gerät reklamiert werden kann.

Bitte überprüfen Sie zunächst die Lautsprecherposition. Bauen Sie dafür ggf. die Lautsprecher aus dem Helm aus und testen Sie diese außerhalb des Helms. Sollte das Problem bestehen bleiben, führen Sie bitte ein Reset des Systems durch. Wie das Zurücksetzen funktioniert, können Sie in den Handbüchern nachlesen.

Handbuch -> SRC System

Handbuch -> SC1 / SC10U

Das SRC-System gibt es für die Helmmodelle C3 (Lady), C3 PRO (Women), S2, S2 Sport, M1 und E1.

Das SC10U gibt es für die Helmmodelle C3 (Lady), C3 PRO (Women) und E1.

Das SC1 gibt es für die Helmmodelle C4, R2 und R2 CARBON.

Nein. Das Kommunikationssystem ist separat erhältlich und kann per Plug & Play von Ihnen oder Ihrem Händler eingesetzt werden. Bitte beachten Sie dafür die Einbaubeschreibung im Handbuch.

Mehr Infos -> SRC-System

Mehr Infos -> SC1/SC10U

Wir empfehlen, das Mobiltelefon mit dem Navigationssystem zu koppeln und anschließend das Navigationssystem mit dem SCHUBERTH Kommunikationssystem zu verbinden. So können das Helmsystem und das Mobiltelefon vom Navigationssystem gesteuert werden.

Nein, der Akku kann nicht von Ihnen ausgetauscht werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Händler, der sich um alles Weitere kümmern wird.

Achtung: Öffnen Sie niemals das SCHUBERTH Kommunikationssystem eigenhändig, sondern übergeben Sie es dafür dem autorisierten Fachhandel. Durch eigenhändiges Öffnen und/oder Beschädigung der Versiegelung erlischt die Garantie.

Mit dem normalen Radioprogramm können Sie selbstverständlich auch Verkehrsfunk empfangen. Stellen Sie dazu sicher, dass Sie einen Radiosender ausgewählt haben, der Verkehrsfunknachrichten anbietet. Das Kommunikationssystem unterstützt nicht die automatische Verkehrsfunkerkennung wie z.B. TMC.

Ja. Navigationsansagen von einem separaten Navigationssystem - zum Beispiel Garmin ZUMO oder TomTom Rider - haben eine höhere Priorität als der Musikempfang oder die Sprachverbindung. Navigationsansagen können also während der aktiven Sprachverbindung empfangen werden.

Musik / Radio hat generell eine niedrigere Priorität als die Sprachverbindung. Nur bei deaktivierter Sprachverbindung kann durchgängig Musik gehört werden.

Ja das SCHUBERTH Kommunikationssystem kann bei Regen verwendet werden. Es ist gegen Wasser und Staub geschützt. Das gilt auch für die Kommunikationssystem, die außen am Helm angebracht werden wie es beispielsweise beim M1 der Fall ist.

Das SRC System ist mit allen "Cardo Scala Rider" Systemen mit Interkomfunktion kompatibel.

Die SC1/SC10U Kommunikationssystem sind mit allen SENA Systemen kompatibel. Sie können auch mit SRC Systemen verbunden werden, allerdings mit eingeschränktem Funktionsumfang. Durch die "Universal Intercom Pairing" Funktion können auch Systeme anderer Hersteller verbunden werden. Der Funktionsumfang kann allerdings dadurch eingeschränkt sein.

Die meisten Apple- und Android Smartphones können mit dem SCHUBERTH Kommunikationssystem verbunden werden.

Folgende Navigationssystem können mit dem SCHUBERTH Kommunikaitonssystem verbunden werden:

- Garmin ZUMO, TomTom Rider und BMW Navigator-Modelle.  

Wie das funktioniert, erfahren Sie hier in den jeweiligen Handbüchern.

Handbuch -> SRC System

Handbuch -> SC1/SC10U

Nein, das ist nicht möglich. Während des Telefongesprächs wird die Intercom-Verbindung zu anderen Bikern getrennt. Sobald das Telefongespräch beendet ist, wird die Verbindung zu den anderen gekoppelten Kommunikationssystemen automatisch wieder aufgebaut. Die eingehenden Anrufe werden ausschließlich in das verbundene Kommunikationssystem übertragen.

Die Reichweite zwischen zwei gleichen SRC-Systemen für den C3 (Lady), C2 und Concept beträgt in Abhängigkeit von der Straßen- und Geländebeschaffenheit sowie den Verkehrsverhältnissen unter idealen Bedingungen bis zu 300 Meter.

Die Reichweite zwischen zwei gleichen Kommunikationssystemen - beispielweise zwischen zwei SRC-Systemen für den C3 PRO (Women), E1, S2 Sport und S2 - beträgt in Abhängigkeit von Straßen- und Geländebeschaffenheit sowie den Verkehrsverhältnissen unter idealen Bedingungen bis zu 700 bis 1000 Meter.

Die Reichweite zwischen zwei SRC Systemen für den M1 beträgt unter idealen Bedingungen bis zu 500 Meter.

Die Reichweite zwischen zwei SC10U Systemen für C3 (Lady), C3 PRO (Women) und E1 beträgt unter idealen Bedingungen bis zu 1600 Meter.

Die Reichweite zwischen zwei gleichen SC1 Systemen beträgt unter idealen Bedingungen bis zu 1000 Meter.

Die Reichweite zwischen zwei unterschiedlichen Systemen richtet sich nach dem System mit der geringeren Reichweite.

Schritt 1: Schalten Sie beide Kommunikationssystem ein. 

Schritt 2: Halten Sie an einem System die "-" Taste für 1 Sekunde so lange gedrückt bis der Bestätigungston (Piepzeichen) ertönt.

Schritt 3: Tippen Sie nun auf die "+" Taste, die rote LED Lampe blinkt schnell,

Schritt 4: Machen Sie bitte dasselbe beim 2. Kommunikationssystem bis auch hier die rote LED Lampe schnell blinkt.

Schritt 5: Tippen Sie an einem der beiden Systeme erneut die "+" Taste.

Jetzt suchen und finden sich beide Systeme innerhalb von einigen Sekunden. Sollte die LED Lampe eines Systems nicht schnell blinken, wiederholen Sie bitte Schritt 2 und 3 an diesem System.

Die Kommunikationssysteme benötigen ca. 30 Sekunden nach dem Einschalten um sich zu sich gegenseitig zu finden.

Generell besitzen das SC1/SC10U durch die "Universal-Interkom-Funktion" die Möglichkeit, Kommunikationssysteme anderer Hersteller zu verbinden. Achtung: Nicht alle Kommunikationssysteme sind mit dem SC1/SC10U kompatibel. Das SCHUBERTH SRC System kann in jedem Fall mit dem SC1/SC10U System verbunden werden.

Schritt 1: Schalten Sie beide Kommunkationssysteme ein.

Schritt 2: Halten Sie am SC1/SC10U die "+" Taste für 10 Sekunden gedrückt, solange bis sich das Konfigurationsmenü öffnet. Durch das Tippen auf die "+" Taste können Sie sich von Option zu Option bewegen.

Schritt 3: Wählen Sie im Menü die Option "Universal-Interkom-Kopplung" und bestätigen Sie diese Funktion durch das Tippen auf die "-" Taste. Jetzt wird der Modus aktiviert.

Schritt 4: Beim anderen Kommunikationssystem aktivieren Sie die Standard Kopplung für Mobiltelefone.

Schritt 5: Beide Geräte suchen und finden sich nun innerhalb weniger Sekunden automatisch.

Beim erneuten Einschalten finden sich beide Geräte nach ca. 30 Sekunden. Beim SC1/SC10U gibt es keine Bestätigung für die Verbindung, bei dem anderen Gerät sollte eine Bestätigung für eine Verbindung zum Mobiltelefon zu hören sein.

Ja. Das A2DP-Profil wird durch das SCHUBERTH Kommunikationssystem unterstützt. Audiosignale werden so in Hifi-Qualität übertragen.

Bitte wenden Sie sich immer an Ihren Händler, bei dem Sie den Helm erworben haben. Eine Einsendung zum SCHUBERTH Werk ist nur teilweise möglich. SCHUBERTH arbeitet in den meisten Ländern mit einem offiziellen Partner und deren angeschlossenen Fachhandel zusammen.

SCHUBERTH Helme sind gemäß verschiedenen internationalen Anforderungen zum Beispiel der europäischen Norm ECE R22-05 zugelassen. Beim Einbau einer Fremdanlage werden ggf. Veränderungen am Helm vorgenommen, dadurch verliert der Helm unter Umständen die Zulassung. Für Schäden am Helm, die auf den Einbau einer Fremdanlage zurückzuführen sind, besteht kein Gewährleistungsanspruch. Beim Einbau eines SCHUBERTH Kommunikationssystems bleibt die Zulassung selbstverständlich erhalten, da die entsprechenden Helme mit diesem Kommunikationssystem getestet und zugelassen sind. 

Wir bedauern Ihren Unfall und gleichzeitig sind wir froh und erleichtert, dass der SCHUBERTH Helm Ihren Kopf und Ihr Leben geschützt hat.

SCHUBERTH bietet im Rahmen der Garantieregistrierung eine kostenfreie Unfallabsicherung an. Wenn Ihr Helm vor dem Unfall registriert wurde, benötigen wir nur noch die Kopie Ihres Personalausweises/Reisepasses sowie die Kopie der Unfallanzeige bzw. des Unfallberichts der Polizei. Wenn wir die von Ihnen eingereichten Unterlagen akzeptieren können, übernimmt SCHUBERTH 2/3 des Kaufpreises Ihres neuen SChUBERTH Helms. Sie zahlen nur noch 1/3 (ein Drittel) des Kaufpreises, ausgehend vom jeweils gültigen UVP im Unfalljahr. Ein selbstverursachter Schaden ist von der Unfallabsicherung natürlich ausgeschlossen - hier geht es zu unseren AGBs.

Nach einem Unfall, Sturz oder Fall des Helmes – auch aus geringer Höhe <1m – ist die volle Schutzwirkung nicht mehr gewährleistet. Der Helm ist für die Absorption nur einer Stoßwirkung ausgelegt und muss daher grundsätzlich ausgetauscht werden. Die bei einer Kollision einwirkende Energie wird – ähnlich der Knautschzone beim PKW – durch völlige oder teilweise Strukturzerstörung der Helmaußen- bzw. -innenschale absorbiert. Bedingt durch die Konstruktion des Helms sind diese Schäden für den Betrachter häufig nicht mit bloßem Auge erkennbar. Moderne Helme sind so konstruiert, dass ein Teil der Impact-Energie durch Zerstörung der Helmschale aufgenommen und somit keine Restenergie direkt auf den Kopf übertragen wird.

SCHUBERTH gewährt eine 5jährige Garantie. Für diese verlängerte Garantie können Sie Ihren Helm HIER registrieren.

Zur Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs ist der Originalkaufbeleg Voraussetzung. Zu Ihrer Erleichterung können Sie den Kaufbeleg bei der Registrierung hochladen und damit elektronisch sichern.

Visiere sind Bestandteil des Helms. SCHUBERTH gibt fünf Jahre Garantie beim Kauf eines Helms. Nichtsdestotrotz, ist das Visier ein Verschleißteil, das je nach Beanspruchung, Pflege und Lagerungsbedingungen einer natürlichen Abnutzung unterliegt. Kratzer fallen nicht unter die Garantieleistung. Zur Geltendmachung des Garantieanspruchs ist der Originalkaufbeleg Voraussetzung.