Der Mann,
dem die Profis vertrauen

Der Mann, 
dem die Profis vertrauen

Sven Krieter

Seit vielen Jahren ist Sven Krieter unser Spezialist für die Formel 1 SCHUBERTH Helme der Profi-Rennfahrer. Er ist bei jedem Grand Prix dabei und bereitet die Helme für die Profis vor. Er darf keinen Fehler machen bei seiner Arbeit. Die Fahrer vertrauen ihm

 

Sven Krieter begleitet den Formel 1-Tross zu allen Rennen und Testfahrten, um die Piloten optimal betreuen zu können. Jedes Jahr legt er mehr als eine Viertelmillion Kilometer im Flugzeug zurück. Mittlerweile kann er sich keinen schöneren Beruf mehr vorstellen.

Mein erstes Rennen war Silverstone 2005. Ich war vorher noch nie geflogen, und dann gleich der Trubel in Heathrow, Linksverkehr und kein Navi. Das war hart.

Jedes Jahr fertigte SCHUBERTH rund 80 SF1 PRO Rennhelme für Formel 1 Piloten an. 2018 wird der legendäre Rennhelm vom SF2 PRO abgelöst.

Die Helme werden individuell angepasst und in einer extra Racing-Abteilung im Werk in Handarbeit gefertigt. „Die Fahrer müssen sich wohlfühlen. Wir probieren gemeinsam verschiedene Varianten aus, bis alles passt“, sagt Sven Krieter. Bei den Visieren und den speziellen Mini-Spoilern über der Stirn und am Hinterkopf haben die Piloten das letzte Wort. Sven Krieter hat an jedem Formel-1-Wochenende für jedes Exemplar sechs verschiedene Visierarten dabei.

Bei Regen muss ich die klaren anschrauben, dann haben wir noch welche mit 50 und 80 Prozent Tönung.

Alle Visiere gibt es in drei verschiedenen Farben. Vor jedem Einsatz werden außerdem die Abreißfolien an die Visiere geklebt, die die Fahrer auch bei 320 km/h noch mit einem Handgriff entfernen können, sollten sie dreckig oder beschlagen sein. Sven Krieter steht mit den Fahrern auf der Strecke in direktem Kontakt, beobachtet das Wetter und bereitet je nach Wunsch mindestens zwei bis drei verschiedene Helme für das Rennen vor. Auch das dient der Aerodynamik. Alle Helme werden im eigenen Windkanal getestet.

Die wichtigsten Themen für die Fahrer sind Belüftung und Leichtigkeit. Früher wurde die Luft einfach auf die Köpfe und Gesichter geblasen, nun führen wir sie am Oberkopf entlang nach hinten, wo sie dann über Entlüftungslöcher wieder entweicht.

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