HELMTECHNOLOGIE
Für die Entwicklung neuer Hightech-Kopfschutzsysteme bietet sich der Schuberth GmbH kein besseres Umfeld als das der Formel 1, wo sie bereits seit 2000 sehr erfolgreich tätig ist. Viele Jahre eilte Michael Schumacher in der Formel 1 mit Schuberth-Kopfschutzsystemen von Sieg zu Sieg - heute vertrauen nicht nur seine Nachfolger Kimi Räikkönen und Felipe Massa auf dieses Know-how, sondern auch Formel-1-Piloten wie zum Beispiel Nico Rosberg und Nick Heidfeld.
Von diesem enormen Wissensvorsprung profitiert das Unternehmen auch heute bei der Entwicklung von Hochleistungs-Kopfschutzsystemen für Motorradfahrer. So werden zum Beispiel alle Motorradhelme im Schuberth eigenem Windkanal, in dem auch die Formel-1-Helme getestet werden, aeroakustisch und aero-dynamisch optimiert. Auch in Zukunft werden Schuberth und Michael Schumacher ihre langjährige Kooperation fortsetzen: Der Formel 1-Rekordweltmeister vertraut bei seinen Ausflügen in den Motorradsport einem Schuberth-Produkt, dem eigens entwickelten "Schuberth RACE". Als Cheftester ist er in Zukunft an der Entwicklung der neuen Schuberth Motorradhelme beteiligt. "Nach sieben gemeinsamen Jahren in der Formel 1 ist eine Zusammenarbeit mit Schuberth die logische Fortsetzung für mich", sagt Michael Schumacher zu seiner neuen Rolle im Unternehmen, "aber den Ausschlag gibt nicht die erfolgreiche Vergangenheit, sondern die Zukunftsfähigkeit der Produkte." Darüber hinaus bietet Schuberth Kopfschutzsysteme für die Bereiche Polizei, Militär, Arbeitsschutz und Feuerwehr.
Diese und noch viele andere wertvolle Forschungserkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung der Motorradhelme ein. Schließlich geht es nur um eins: Ihre Sicherheit.





