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Der Helm

Noch vor Ende der Formel-1-Saison 2000, in der Schuberth bereits mit dem Helmmodell QF1 und Fahrer Nick Heidfeld sein Debüt in der Formel 1 feierte, finden erste Testfahrten mit einem Helm für die Saison 2001 statt. Der neue Helm hört auf die Bezeichnung Schuberth RF1 und ist erstmals von innen nach außen entwickelt – nach einem Computerscan des Fahrerkopfes wird die Innenverkleidung des Helms millimetergenau maßgeschneidert.
Erst dann wird die angepasste, äußere Kohlefaserschale aufgebaut. Dadurch wird der Kopfschutz klein und leicht. Darüber hinaus verfügt der RF1 über ein Akustikpaket, das die Geräuschkulisse der lautstarken Formel-1-Motoren für die Piloten auf ein erträgliches Maß reduziert.

Bis heute tragen die Formel-1-Helme von Schuberth die Bezeichnung RF1. Eine weitere Nomenklatur mit Unterziffern hilft den Ingenieuren, die verschiedenen Evolutionsstufen zu unterscheiden. Aktuell fahren die Formel-1-Piloten mit den Helmmodellen RF 1.7 (große Helmschale) sowie RF 1.8 (kleine Helmschale).