Gewinnertyp

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Der SR1 überzeugt die Tester von PS-Magazin und Webbikeworld.

Kompetenz und Präzision

Kompetenz und Präzision
 

Vom ersten Entwurf bis zum fertigen Helm. Höchster Anspruch für Ihre Sicherheit.

Featured Riders

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Der Supersportler SR1 auf den Rennstrecken dieser Welt. 

Die Produktion des SR1

So entsteht ein Schuberth-Helm

 
 
 

Kompetenz und Präzision sind die Grundlagen unseres Erfolgs

Eines sei hier voran gestellt: ein Schuberth-Helm läuft nicht vom vollautomatisierten Fließband. Ein Schuberth-Helm ist Handarbeit! Der SR1 durchläuft vom rohen Kompositgewebe bis zur Fertigstellung in ca. sieben Arbeitstagen die Hände von 35 kompetenten Schuberth-Mitarbeitern. Null-Fehler-Toleranz ist dabei das Leitmotiv, das den geschulten Blick in jedem Prozessschritt lenkt. Nicht weniger als 14 verschiedene Teile von Glasfaser, Karbon und eine besondere Polymerharzmischung werden von Hand in Form gebracht, bevor der Helmrohling unter hohem Druck und Hitze gepresst wird. Jeder Rohling wird exakt vermessen und erhält erst dann seinen Prüfstempel. Ein Wasserstrahl mit einem Druck von mehr als 3.000 bar schneidet die Schale mit höchster Präzision, bevor in der Schleiferei auch die letzte noch so kleine Unebenheit ausgeglichen ist.

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Liebe und Leidenschaft machen jeden Schuberth-Helm zu einem Meisterstück

Höchsten Wert legen wir auf die Lackierung des Helms. Insgesamt viermal durchläuft der Helm die Lackstation, bevor die Grundierung sowie der Farb- und Klarlack der von Schuberth-Helmen erwarteten Qualität entspricht. Noch aufwändiger ist das Aufbringen der Dekore. Bis zu zwei Stunden benötigt allein die perfekte Verarbeitung des Racingline-Dekors. Wenn dann die Dekore wie ein Ei dem anderen gleichen, ist das mehr als das Ergebnis harten Trainings und Routine – dann sind Liebe und Leidenschaft für das Produkt gefragt.

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Vertrauen durch Perfektion

Nach jedem Arbeitsschritt wird der Helm gewogen und erneut kontrolliert. So stellen wir sicher, dass nur 100 Prozent einwandfreie Helmschalen die Endmontage erreichen. Mehr als ein Dutzend Montagevorgänge sind erforderlich, um die Anbauteile, die Hochleistungs-EPS-Innenschale sowie die handgenähte Innenausstattung zu montieren. Ein letztes Mal auf alle Funktionen hin überprüft, gewogen und poliert, wird schließlich klar, was für einen Schuberth-Helm seit Jahrzehnten gilt: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Doch hier hört die Kontrolle längst nicht auf. Das Credo, das für die Entwicklung gilt, gilt ebenso für den laufenden Fertigungsprozess: testen, testen, testen. Im eigenen Prüf- und Testlabor werden täglich Stichproben aus der Produktion entnommen und auf ihre einwandfreie Funktionstüchtigkeit und Stoßdämpfung geprüft. Dabei richten sich unsere Test-Ingenieure nicht danach nur der Norm zu entsprechen, sondern diese kontinuierlich zu übertreffen. Für Ihre Sicherheit!

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