Mobility Programm

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Schneller Helmersatz zum Vorteilspreis bei einem Unfall

SRC-System™

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Das vollintegrierte Kommunikations-System für Schuberth C3, C2 und Concept-Helme

Featured Riders

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Der einzige Integralhelm mit Klappfunktion - weltweit unterwegs.

C3

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Theo M. Schlaghecken (D)

Unternehmensberater / Coach

 
 

Fahrer Info

Name

Theo M. Schlaghecken

Wohnort

Kleve am Niederrhein, NRW

Geburtsjahr

1967

Beruf

Unternehmensberater / Coach

Motorrad

BMW F 650 GS Dakar, BMW K 1200 S

Lieblingsstrecke

Sämtliche Pass-Straßen in den Dolomiten

Anspruchsvollster gefahrener Streckenabschnitt

Off-Road mit einer 300 kg schweren, beladenen F650 durch das Hadschar Gebirge im Oman

Trägt Schuberth seit

2007

Homepage

www.world-tourer.de

 
 

Fahrer Info

Wie bist Du zu dem Hobby Motorradfahren gekommen?

Mit achtzehn hatte ich den Führerschein bestanden. Mit zwanzig hatte ich mich unsterblich in das Design der Suzuki VX 800 verliebt Mit einundzwanzig hatte ich genug gespart und mir meinen Traum verwirklicht. Bis heute ist das Motorradfahren meine Leidenschaft geblieben, einer Leidenschaft der ich das bisher größte Abenteuer meines Lebens verdanke: Die Umrundung der Erde mit dem Motorrad.

Wann begann Deine Leidenschaft für das Entdecken der Welt mit dem Motorrad?

Bis 2007 war ich mit dem Motorrad nicht über Italien hinaus gekommen. Dann entdeckte ich einen Bericht von Joachim von Loeben in einem Motorradmagazin. Er schrieb über seine Fahrt von Köln nach Kapstadt. Die Bilder aus den so anderen Welten außerhalb Europas, die Andersartigkeit der Erlebnisse und die Neugierde auf das Fremde hatten mich schon während des Lesens irgendwie gepackt. Ich schrieb eine Mail an Joachim, wir lernten uns kennen und beschlossen gemeinsam aufzubrechen zu einer Tour um die ganze Welt.

Was war Deiner Meinung nach der emotionalste oder auch spannendste Moment während einer Deiner vielen Entdeckungsreisen?

Das ist nicht einfach zu beantworten. Zu viele ganz unglaubliche Momente gab es auf dieser Reise. Die unglaubliche Hitze von 50 Grad Celsius bei dem „Ritt“ durch die Wüste Saudi Arabiens, das Abtauchen in dem Verkehrsgewimmel der Straßen Indiens oder Pakistans, ein Unfall in Nepal, der nochmal glimpflich ausging, die Flucht vor Banditen in El Salvador, die tausenden von Begegnungen mit Menschen aller Kulturen und Nationen … all das hat mich sehr berührt, hat etwas mit mir gemacht, hat mich verändert und gibt mir heute ein neues Gefühl für die Welt und die Menschen darin (www.world-tourer.de).

Wie lange dauerten die Vorbereitungen zu der mehr als zweijährigen Tour, wie Du sie gemacht hast? Wo können sich Interessierte informieren?

Ich traf Motorradfahrer, die haben sich drei Jahre lang bis ins Detail auf jeden Tag ihrer Weltreise vorbereitet, alles geplant, bis ins Letzte. Ich jedoch glaube, dass eine Reise umso wertvoller wird, je weniger sie geplant wird und je mehr man sich einfach auf sie einlässt. Das heißt nicht unvorbereitet aufbrechen, leichtsinnig sein. Eine gute Vorbereitung einer mehrmonatigen Reise benötigt doch schon zwei oder drei Monate. Allein Visa zu beantragen, Ausrüstung zu kaufen, Wohnung zu kündigen/vermieten...das braucht seine Zeit.

Viele wertvolle Informationen dazu gibt es auf der internationalen Word-Traveler Website www.horizonsunlimited.com oder bei www.berndtesch.de.

Was macht Deiner Meinung nach einen guten Helm bei den oft sehr langen Reisen und den damit verbundenen unterschiedlichen Klimazonen aus?

Der Helm muss zuverlässig sein in seinen Funktionen, insbesondere ein Klapphelm. Wenn in Pakistan, Nepal, Nicaragua etc. plötzlich das Kinnteil nicht mehr schließt oder das Visier undicht wird, sind dort mit Sicherheit keine Ersatzteile zu finden. Es dauert nicht selten Wochen, bis ein neuer Helm von Deutschland aus diese Länder per Post erreicht. Bei einem Helm würde ich niemals sparen und immer auf Qualität und bequemen Sitz achten. Schließlich steckte ich jeden Tag einige Stunden darin... :-)

Welches Schuberth-Modell hat Dich zuletzt auf einer der Reisen begleitet?

Auf meiner längsten Reise durch 51 Länder und über 100.000 Kilometer hat mich ein silberner C2 Helm begleitet. Heute bin ich mit einem C3 unterwegs einschließlich des SRC Systems für die Gespräche mit meiner Freundin im Helm hinter mir oder zum Entertainment über das Radio.




 
 

Route

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